Zimmerlautstärke: Was ist in Mietwohnungen wichtig?

Die Zimmerlautstärke ist im Mietrecht immer wieder Thema

Im Mietrecht ist die Zimmerlautstärke zwar Thema, aber gesetzlich nicht definiert.
Im Mietrecht ist die Zimmerlautstärke zwar Thema, aber gesetzlich nicht definiert.

Musik, Fernseher, Gespräche oder einfache alle Geräusche aus einer Wohnung, die andere Mieter hören: Das Thema „Zimmerlautstärke“ ist immer dann eines, wenn sich andere gestört fühlen. Dieses Empfinden ist jedoch meist subjektiv, sodass es oft schwer ist, hier eine Grenze zu finden. Wie laut ist Zimmerlautstärke eigentlich? Kann das gemessen werden und wenn ja, wie viel Dezibel (db) sind dann Zimmerlautstärke?

Was das Mietrecht und die Rechtsprechung diesbezüglich festlegen, wann es im Haus bzw. in der Wohnung zu laut ist und ab wann die Zimmerlautstärke eingehalten werden sollte, betrachtet der nachfolgende Ratgeber zum Thema näher.

Das Wichtigste zur Zimmerlautstärke

Ist rechtlich bestimmt, was Zimmerlautstärke ist?

Nein, die Frage „Was heißt Zimmerlautstärke“ ist per Gesetz nicht definiert.

Wann müssen Mieter sich an die Zimmerlautstärke halten?

Mieter müssen die Zimmerlautstärke bei Musik, Gesprächen, Fernsehen und anderen Geräuschen in der Regel während der Ruhezeiten einhalten.

Gibt es bestimmte Richtwerte, welche für die Zimmerlautstärke herangezogen werden?

Ja, für die Zimmerlautstärke sind nachts nicht mehr als 30 db und tagsüber 40 db als Richtwerte vorgesehen.

Was ist Zimmerlautstärke?

Bei Musik gilt: Zimmerlautstärke heißt, dass Nachbarn dies kaum oder gar nicht wahrnehmen.
Bei Musik gilt: Zimmerlautstärke heißt, dass Nachbarn dies kaum oder gar nicht wahrnehmen.

Gesetzlich gibt es keine Definition von Zimmerlautstärke. Es ist rechtlich also nicht genau festgelegt, was das eigentlich ist. Im Allgemeinen und nach dem größten Teil der gängigen Rechtsprechung bedeutet es, dass Mieter bei dem vertragsmäßigen Gebrauch der Mietsache nicht durch laute Geräusche der Nachbarn beeinträchtigt werden.

Hier spielt auch die bauliche Beschaffenheit sowie das Alter des Gebäudes eine Rolle. Ganz still sein muss es nicht. Die Geräusche sollen sich üblicherweise auf den Raum beschränken, in dem sich die Geräuschquelle befindet. Sind Geräusche kaum wahrnehmbar, wird von Zimmerlautstärke gesprochen. Fernseher, Bass, Gespräche usw. dürfen also nicht über die Maßen in anderen Räumen zu hören sein.

Diese Zimmerlautstärke in einer Mietwohnung bezieht sich in der Regel auf die Nachbarräume und deren Relation zur Geräuschquelle. Sowohl neben-, oberhalb- und unterliegende Räume können hier für eine Bestimmung der angemessenen Lautstärke herangezogen werden. Maßnahmen, wie eine Trittschalldämmung, geräuschdämpfende Tapeten oder die Verstärkung von Wänden zwischen den Wohnungen, dienen in der Regel dazu, die Zimmerlautstärke gemäß allgemeiner Definition zu gewähren.

Wie laut ist Zimmerlautstärke

Für die Dezibel bei der Zimmerlautstärke gibt es Richtwerte, allerdings keine gesetzlich festgelegten.
Für die Dezibel bei der Zimmerlautstärke gibt es Richtwerte allerdings, keine gesetzlich festgelegten.

Da es keine gesetzliche Definition von Zimmerlautstärke gibt, ist es schwierig, hier pauschale Dezibelwerte zu benennen. Dennoch sind Durchschnittswerte sowohl in baurechtlichen Vorschriften (wie die Norm DIN 4109 zur Schalldämmung von Bauteilen) als auch in gängiger Literatur zum Thema sowie in der Rechtsprechung zu finden.

So sollten für eine Zimmerlautstärke die Dezibel (db) des sogenannten Schalldruckpegels den Wert von 80 im Raum der Geräuschquelle nicht überschreiten. Die Werte im Raum, der die Geräusche sozusagen empfängt, sollten in der Regel zwischen 30 und 40 db liegen.

Für die Zimmerlautstärke sollten also tagsüber die 40 db und nachts die 30 db nicht überschritten werden. Allerdings können je nach Einzelfall auch niedrigere Werte veranschlagt werden, da hier auch die baulichen Aspekte immer eine Rolle spielen. So kann bei einem hellhörigen Haus die Zimmerlautstärke in db durchaus unter diesen Werten liegen.

Geräusche, die oftmals als belästigend oder störend angesehen werden, können unter anderem Musik, Gespräche, Haustiere, Elektrogeräte oder auch handwerkliche Tätigkeiten sein.

Zimmerlautstärke: Ab wann ist diese zu beachten?

Während der Zeiten der Nachtruhe ist die Zimmerlautstärke in der Regel, z. B. durch die Hausordnung, vorgeschrieben.
Während der Zeiten der Nachtruhe ist die Zimmerlautstärke in der Regel, z. B. durch die Hausordnung, vorgeschrieben.

Mietrechtlich kann beispielsweise im Mietvertrag oder in der Hausordnung festgelegt sein, wann Mieter auf die Lautstärke in ihrer Wohnung achten müssen. So ist üblicherweise die Zimmerlautstärke ab 22 Uhr bis 6 Uhr verpflichtend einzuhalten.

Diese sogenannte Nachtruhe und weitere Ruhezeiten werden unter anderem durch die Landesimmissionsschutzgesetze geregelt, die dann auch die Zimmerlautstärke vorsehen. Allerdings sind Geräusche wie Kinderlärm in der Regel hinzunehmen.

Fühlen sich Mieter durch Geräusche aus der Nachbarwohnung gestört, sollte zunächst mit den Nachbarn bezüglich der Zimmerlautstärke gesprochen werden. Der nächste Ansprechpartner wäre dann der Vermieter. Bei übermäßiger bzw. starker Lärmbelästigung kann durchaus auch die Polizei verständigt werden.
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Zimmerlautstärke: Was ist in Mietwohnungen wichtig?
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42 thoughts on “Zimmerlautstärke: Was ist in Mietwohnungen wichtig?

  1. It. Helen

    So, Kinderlärm muss hingenommen werden. Da kann herumgelärmt und geschrieen werden, auch nach 22.00. Da kann ruechig gewohnt werden, und das man in einem Haus, in dem man keine Stimme der anderen hört. (Vermiete Eigentumswohnungen) So lärmig und grob kann mit Gegenständen umgegangen werden, dass es bald wie in der eigenen Wohnung tönt. Habe neue Nachbarn, Türken. Ich freue mich, wenn meine Epilepsie wieder stark wird. Arztzeugnis vorhanden. Der Vermieter ist informiert. Ich habe lange gesucht, bis ich die geeignete Wohnung fand. Es war vorher ruhig. Die anderen Nachbarn lärmen auch nicht. Und nun müsste ICH wieder gehen. Es ist meine 10. Wohnung, bin bald 64 Jahre alt und muss nun Kinder, die nicht erzogen werden ertragen. Meine Gesundheit lässt auch bald zu wünschen übrig. Aber dies hat ja mit Wohnrecht nichts zu tun. Dies ist kein Gesetz, sondern eine Frechheit.

    (Eine Billigantwort, da kann man eben nichts machen, brauche ich nicht. Mit Nachbarn sprechen hilft nämlich nichts. Da habe ich meine Erfahrungen gemacht, und dies während Jahrzehnten. Dem Vermieter habe ich das Ganze sachlich geschrieben. Der macht nichts. Kinder muss man nicht erziehen. Die dürfen laut sein. Aber wenn ein Hund einmal bellt, fällt die Welt zusammen.)

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    1. marie

      Gehen Sie mit Ihrem Problem an die Öffentlichkeit, in die Medien. Halten Sie sie dem Gesetzgeber vor (Justizministerium – über die Gesetze kann man oft nur den Kopf schütteln.) Allerdings einem Säugling oder Kleinkind kann man nicht den Mund zukleben. Warum versuchen Sie es nicht mit irgendwelcher Altersresidenz? Einem Vermieter wo ältere Menschen leben?

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    2. Leon

      Türken…, Sie sind der typische Rassist. Was soll diese Information überhaupt mitteilen. Nebenan wohnen laute Nachbarn, Afrikaner. Na und? Laut ist laut und unabhängig von Nationalität. Piefige Deutsche mit psychosomatischen Problemen. Jammer weiter über deine Gesundheit!

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    3. Mirco

      Ich frage mich hier schon ein wenig. Das Leben macht halt Geräusche. Auch ich ärgere mich, wenn um 5 Uhr gröllend nach Hause kommen und weiter laut bleiben.
      Wer Ruhe will soll aufs Land sich halt ein Haus kaufen. Wenn Ruhe so wichtig ist, muss man halt im Leben darauf hin arbeiten, damit man es sich finanzieren kann.
      Da ich nicht viel Geld habe, wohne ich an einer Hauptstraße, aufgewachsen neben Gleisen (die Züge waren damals nicht so leise wie heute).
      Unsere Probleme in Europa, omg.

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      1. Kornblume

        für SIE vllt. eine Alternative – für die Mehrheit sicher nicht. Ignoranter Beitrag. Ich frage die Moderatoren, wieso dieser Kommentar freigeschaltet wurde?!

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    4. Hans B.

      Eine 11 Wohnung wäre angebracht. Ich würde ein Haus nehmen. Das hätte ich schon bei spätestens beim 3 Mal so gehandhabt. Ich denke sie sind sehr vorbelastet und deshalb ist auch schon der kleinste Krach nicht mehr auszuhalten. Einer bekannten ging es auch so. Das tut mir sehr leid für sie. Sie müssen sich dennoch an die Gesetze halten in Deutschland, mag zwar nicht alles perfekt sein aber dennoch gut. Vielleicht als Idee ein Dezibel Messgerät. Das können sie dann hernehmen bei der Anzeige.

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    5. Kornblume

      Nach 22 Uhr muss niemand herumlärmen. Auch Kinder nicht. Die sollten dann eigentlich auch schlafen … aber falls die Eltern da anderer Meinung sind, haben sie dennoch die Verpflichtung ihren Kindern die grundlegenden Werte des sozialen Zusammenlebens zu vermitteln: Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo sie Freiheit des Anderen verletzt wird. Die Rechtsprechung sieht die Nachtruhe als ein schutzbedürftiges Recht vor. Es ist höherwertig eingestuft, als das der “individuellen Freiheit” auf rücksichtsloses Benehmen.

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  2. Reinhold H.

    Seit einem halben Jahr wohnt über uns einnebelst Mieterehepaar. Sie fühlen sich trotz erheblicher Lärmüberschreitungen im Recht und behaupten, keinen Krach zu verbreiten.
    Am gestrigen Abend wurde gegrillt, zu dem etwa 10 Umzugshelfer geladen waren. Diese Feirr fand auf einer hölzernen Dachterrasse statt. Bis nachts um 1.00 Uhr wurde die Lautstärke nach 22 Uhr durch lautes Laufen, Gegröle etc. erhöht. selbst beim Verlassen der Wohnung über das Treppenhaus wurden die Stimmen nicht leiser. Den Mietparteien ist bekannt, das beim Bau desHauses an Isolierung gespart worden ist. Die Vermieter nehmen sich davon nicht an. Was ist zu tun?

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  3. Sepp

    Die Hilfe anderer kann man in der Regel vergessen. Wenn es Ihre finanziellen Mittel erlauben, versuchen Sie sich selbst zu helfen. Lassen Sie sich über lärmdämmende Maßnahmen, wenigstens in einem Raum (zum Schlafen, Lesen und als Rückzugsort) beraten. Und ich meine *richtige* Lärmdämmung mit Dämmmatten, Rigipswänden usw. Eventuell müssen auch Boden und Fensterfront einbezogen werden, weil einen zugeknallte Fenster aus dem Schlaf reißen können. Ich kenne alle Ihre Probleme! Alles Gute!

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  4. Kreft

    Haben seit Monaten extrem starke und sehr laute TV-Geräusche von der Mieterin unter uns. Das spielt sich in der Zeit ab 6 Uhr und verteilt auf den Tag bis in die Nacht ab, variabel. Der Fernseher ist bei uns im Wohnzimmer, in der Küche, im Flur, im Bad und teils in den hinteren Zimmern hörbar. Mit der Mieterin wurde durch uns schon mehrmals gesprochen. Es kommen dann Ausreden, Entschuldigungen, aber geändert hat sich nichts. Übergibt man dem Vermieter ein Geräuschprotokoll und liefert noch Zeugen, dann wird einem unterstellt, man hätte den Zeugen zum Kaffee eingeladen, um die Unterschrift zu bekommen, also manipuliert.
    Es wurde auch schon die Polizei gerufen. Aber wie das so ist, tritt dann der sogenannte Vorführeffekt ein, weil die Mieterin es mitbekommen hat.
    Jetzt stellt sich so langsam die Frage, was man noch tun kann.

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    1. SirB.

      Schon versucht die Mieterin zu erziehen? Würde ich halt machen wen ich hier laute Nachbarn im Haus hätte. Wenn der Fernseher laut ist runter gehn, klingeln bis sie auf macht, ihr sagen das der Fernseher zu laut ist mit der Bitte ihn leider zu machen. Vor der Tür warten bis der Fernseher leiser wird sonst direkt wieder Klingeln (sturm) bis sie auf macht; ihr sagen das der Fernseher immer noch zu laut ist usw. Irgendwann wird sie es dann ja verstanden haben. Sonst würd ich ihr ein paar billige Kopfhörer kaufen nach ner Zeit, klingeln ihr die Überreichen mit der Bitte diese zum Fernsehen zu benutzen und die Kopfhörer innerhalb der nächsten 14 Tage zu bezahlen. Und wenn das nicht hilft: Polizei rufen, Polizei rufen, Polizei rufen, Anzeigen etc

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      1. Irène B

        Hört auf mit der Polizei! Die Polizeikommt wenn überhaupt, nur einmal. Danach wird man nicht mehr ernst genommen.
        Werde seit 13 Monaten von Nachbarn mit Gestank gemoppt. Rat von der Polizei: Ziehen sie doch aus!🙄
        Irene

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  5. Marlies K.

    Der Fall von Helen ist mittlerweile typisch. Die, die sich ruhig verhalten und sich über laute, rücksichtslose Nachbarn beschweren, sind die Bösen und müssen gehen. Die Störenfriede können weiter nerven.
    Und richtig lustig wird es, wenn Ü30-jährige mit Kindern einziehen. Da wurden schon die Eltern rein fremd “erzogen” und haben daher weder Benimm noch Rücksicht beigebracht bekommen. Können also auch ihren Kindern keine Rüchsicht beibringen. Dazu noch der gesetzliche Freibrief, dass Kinder alles dürfen. Dazu wird aber immer das Wörtchen “sozialadäquat” gerne übersehen oder ignoriert.
    Wir hatten den Fall direkt über uns mit ungedämmten Holzparkett. Da haben die Eltern das Kleinkind morgens ab 5:30 mit Holzbausteinen spielen lassen. Unsere freundliche Ansprache zur üblichen Nachtruhe und der Bitte, einen Teppich zu verwenden, wurde unhöflich abgelehnt. Dazu kam noch die Verwendung einer Profiwerkbank in der Wohnung zu Herstellung von Kunstobjekten aus Holz durch Bohren, Fräsen, Hämmern und Schleifen. Auch dazu erhielten wir deren Unverständnis auf unsere Bitte um Abhilfe. Die Hausverwaltung und auch die Hauseigentümerin bleiben untätig.
    Daher werden wie nun nach 24 Jahren umziehen müssen. Mein Mann ist bereits ein Nervenbündel.

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    1. marie

      wie wäre es mit gleicher Methode vorzugehen – machen Sie Rambajs wenn die schlafen, drangsalisieren Sie sie, machen Sie kein Hehl daraus, dass Sie sie nicht mögen – wenn der Vermieter untätig ist, wird er sich offensichtlich daran nicht stören. Außerdem können Sie Miete kürzen, Sie müssen Protokoll schreiben – lassen Sie sich beim Wohnungsamt oder Anwalt beraten. Und bleiben Sie hartnäckig, gehen Sie denen so lange auf die Nerven, bis die es aufgeben. Ausdauer lohnt sich. Es ist nicht richtig, dass wegen asozialen Mietern die Anständigen weggehen. Wenn möglich, versuchen Sie sich mit anderen Mietern zu verbinden. Dass die junge Generation unerzogen ist – arrogante und ignorante Ego-Anarchisten – ist wahr, nicht umsonst spricht man heutzutage von Verrohung der Gesellschaft – sagen Sie denen was Sie von ihnen halten. Behalten Sie die Nerven und lassen Sie sich nichts gefallen – ich fasse solche nicht mit glacier Handchuhe an. Sie wissen, dass Sie recht haben – auch wenn sie es nicht zugeben wollen – dadurch haben Sie moralische Überlegenheit. Tun Sie sich mit den Nachbarn zusammen und sagen Sie denen ruhig, dass Sie asoziale Ego–Ärsche als Nachbarn nicht haben wollen, die sollen sich zum Teufel scheren, zu Ihresgleichen. Auf Dauer halten die den Druck nicht aus.

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      1. Jenny

        Hallo Frau Marie, wir, mein Partner und ich beide 27 Jahre alt haben 2 Kinder von 2 Jahren und von 8 Monaten. Wir wohnen in Scheiben oder Reihenhäuser. Unsere Nachbarn links und rechts sind in unserem Alter und missachten trotz mehrfacher Ansprache die Nachtruhe. Unsere Kinder schlafen ab 20Uhr und die Nachbarn treffen sich draußen auf dem Gehweg vir unseren Häusern um. 22Uhr und um 23Uhr zum laut reden und rauchen. Leider können wir ja nicht den selben Lärm zurück machen, da unsere Kinder ja sonst aus dem Schlaf gerissen werden, aber auch wenn wir mit Vermieter oder Polizei drohen, wird uns gesagt, wir seien nicht in der Steinzeit.

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        1. Kornblume

          Eben – weil wir NICHT in der Steinzeit leben, haben wir Gesetze, die das auskömmliche Zusammenleben regeln. Lärmschutzgesetze beispielsweise. Zuständig sind die Ordnungsämter, die schreiben Anzeigen (Schriftl. Protokolle sind nucht zu vermeiden / Zeugen sind günstig UND GLEICHZEITIG den Verwalter/Vermieter anschreiben) und versenden Ordnungsgeldstrafen. Am WE gibt es in Berlin ein Bürgertelefon der Polizei: Für Berliner 46644664. Gestern erst gerufen — kamen nach 40 Minuten (am VORMITTAG; auch tagsüber gilt der Lärmschutz!) und setzten Ruhe durch — für`s Erste. Hilft das nichts und der Verwalter reagiert nicht, kann er tatsächlich auf Durchsetzung der Ruhezeiten verklagt werden, denn es liegt ein Mangel an der Mietsache vor. Bitte anwaltlich beraten lassen, in vielen Kommunen gibt es KOSTENLOSE Mieterberatung/Rechtsberatung. In Berlin sind das u. A. die QM (QuartiersManagements).
          ES GIBT KEIN RECHT AUF LÄRM, aber es gibt ein Recht auf RUHE! In diesem Sinne, allen Geplagten, viel Erfolg und erholsamen Schlaf jede Nacht.

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  6. Neeltje

    Interessant, dass es so genau festgelegt ist, was eine akzeptable Zimmerlautstärke ist. Ich bin mir sicher, dass meine Nachbarn nachts diesen Wer überschreiten. vielleicht werde ich mal einen Rechtsanwalt für Mietrecht zu Rate ziehen.

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    1. marie

      Für mich ist Zimmerlautstärke das, was im Zimmer bleibt – wenn mein Nachbarn mich nicht hört – und umgekehrt. Ich verstehe nicht, warum damit so herumgeschlaumeiert wird. Außerdem mit den 50 Dezibellen muss es nicht stimmen – es ist ziemlich hoch – es hängt von der Akustik des Hauses/Wohnung ab. So weit ich weiß sind nachts nur 30 Dezibellen zugelassen.

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      1. Genervt!

        Ja, verstehe ich auch nicht. Zumal scheint ja auch nicht berücksichtigt zu werden, woher es kommt… Wenn bei mir noch von draußer 30 DB von irgendwelchen “ach so leisen” Gartenterroristen hereinkommen würden, obwohl die ja nicht mal zum eigenen Haus gehören, dann stimmt doch da estwas nicht und wäre ja verhältnismäßig viel… Ich denke auch, daß man, besonders, wenn es von weiter her ist, nichts mehr hören sollte. Und unangenehmen Schall, der im Badezimmersound leise durch Fenster und Wände dringt kann auch unterhalb von 30 DB sicher erheblich stören… Es geht ja auch darum, daß man das ja bereits den gesamten Tag ggf. ertragen mußte und es somit keine Ende nähme und auch nie eine Zeit, wo man sich darauf verlassen kann. Ist auch psychisch nicht zu unterschätzen. Daß man sich daraufeinstellen kann und selber planen kann und endlich, weil man weiß, daß nicht mehr mit Lärm zu rechnen ist, zur Ruhe kommen kann…

        Verstehe auch nicht, warum Lärm soviel Raum gegeben wird, obwohl so viele darunter leiden…

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      2. Sascha

        Guten tag die dame jup ist fast richtig nachts im 30 tags 40 aber im anderen raum gemessen und nicht wo der lärm entsteht

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  7. Lawrence

    Ich verstehe den Teil mit den alten Bauten nicht ganz, muss man da die schlechte Dämmung einfach hinnehmen?
    Ich wohne mit meiner Frau in einer Einzimmer Wohnung die in einem Haus ist mit 4 Parteien. Ein EG, 2 1.OG und 1 2.EG. Das Haus macht den Eindruck als wäre es mal ein Einfamilienhaus gewesen. In dem einen Zimmer im dem ich Wohn und Schlafzimmer vereint habe war mal eine Tür zu einem weiteren Zimmer, welche jetzt aber zum 2ten 1.OG gehört. Man sieht ganz klar wo die Tür zugemauert wurde.
    Jedes mal habe wir den alten Nachbarn schnarchen gehört als lege er im selben Zimmer. Seitdem schläft meine Frau nur noch mit Ohrstöpsel. Der ist zum Glück seit Anfang des Jahres nicht mehr in der Wohnung. Eine junge Frau ist eingezogen und bisher auch nicht oft zuhause (bisher echt Glück gehabt). Jetzt ist es aber so, dass jedes Mal wenn sie ein normales Gespräch führt es sich aber leider so anhört als würde sie neben mir im gleichen Zimmer sitzen. Wenn das Gespräch mal um 4 Uhr morgens geführt wird werde ich wach und es ist unmöglich weiter zu schlafen. Sie kann doch nicht mit ihrem Gesprächspartner/in jetzt aufgefordert werden zu flüstern oder bin ich dumm? Andersrum muss sie uns ja genauso laut hören wenn meine Frau und ich uns unterhalten. Es macht den Anschein als wäre da eine extrem schlechte Dämmung allgemein und ich frage mich ob wir beide (Nachbarin und meine Frau & ich) das einfach hinnehmen müssen oder es möglich wäre das von der Hausverwaltung nachbessern zu lassen.

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    1. Kornblume

      Zwischen den Einliegerwohnungen in Ihrem Haus stehen offenbar keine tragenden Wände. Die waren auch damals nicht nötig, als das gesamte Haus nur von einer Partei bewohnt wurde, denn es handelt sich um einfache Zimmerwände. Lassen Sie sich anwaltlich beraten, ob Sie eine Chance haben den Vermieter zu Isolierarbeiten der Wände zu veranlassen oder gegen die Nachbarn wegen Ruhestörung vorzugehen. Schnarchgeräusche sind sicher kein Verstoß gegen irgendein Gesetz. Wäre ein Umzug für Sie eine Alternative?
      Ich pers. würde ungern in einem Haus mit solchen “Postkarten-Wänden” wohnen bleiben, weil selbst Umbaumaßnahmen, ggf. den Verbleib in einer Ein-Raum-Wohnung während dieser Maßnahmen nicht aushaltbar wäre … dazu verliert die Whg. noch an einigen qm Nutzfläche, weil Dämmmaterialien und Verschalung Platz benötigen.

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  8. Carina

    Mein Vermieter hat die Zimmerlautstärke meines Nachbarn in meiner Wohnung gemessen und mir erklärt, ich müsse einen Pegel von 50 dB von meinem Nachbarn aushalten. Als ich angemerkt habe, dass Zimmerlautstärke in dem Raum gemessen wird, wo sich die Lärmquelle befindet, wurde ich wie ein Kleinkind abgekanzelt und die Sache war damit erledigt.

    Ich habe mich darauf an den Mieterbeirat gewandt, verschiedene Quellen zum Thema Zimmerlautstärke ausgedruckt und auch da die Rückmeldung, was der Vermieter sagt ist rechtens. Jeder könne lärmen wie er wolle, Hauptsache die Miete wird immer pünktlich bezahlt. Schutz vor Lärm gemäß der Hausordnung ist also für die Katz 🙁

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    1. Genervt!

      Widerlich! Sowas macht mich wütend!! Lärm macht krank und es gibt viel zu wenig Schutz davor! Die ticken doch nicht richtig. Selbstverständlich müßte an der Lärmquelle gemessen werden!!

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    2. Kornblume

      30 db nachts und 40 db tags sind die Regelwerte von denen NACH UNTEN abgewichen werden darf. >>> Anwaltliche Beratung empfohlen.

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  9. Marie

    Laute Nachbarn unten seit Jahren. Ich habe Lärmprotokolle geschy, war beim Vermieter. Keine Reaktion. Sie müssen sich halt einigen. Mieter sprechen kaum deutsch. Als ich einmal unten war um sie um Ruhe zu bitten ist sie agressiv und ausfällig geworden.
    Jetzt kommt Anzeige bei der Polizei WG Beleidigung, Anwalt für Mietminderung.

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  10. Andreas

    Nun ja, ich bin scheinbar auch ein “Lärmer” und erzähle mal aus meiner Perspektive. Die Nachbarn ober mir haben sich beschwert das ich zu laut Musik höre. Habe meine Anlage “entschärft” die beiden Subwoofer stehen nun unbenutzt im Keller. Habe auch die Equalizer runter geregelt – immer noch Beschwerden. Okay, dacht ich mir, dann schalt ich die Anlage gar nicht mehr ein und verwende eine kleine Bluetoothbox. Nun, wieder zu laut. Habe dann die Lautstärke gemessen. Es sind 30db. Schöner Scheiß. Meine Tochter schlaft im Nebenzimmer und hört nichts, aber die Nachbarn ober mir haben einen dünnen Schlaf… In der Mietwohnung davor war das alles kein Problem. Tja, aber als verständiger Mensch sollte man Rücksicht nehmen. Jetzt habe ich mir einen hochwertigen Kopfhörer zugelegt und hoffe nun das Problem beseitigt zu haben. Aber wenn der nun im Betrieb auch noch zu laut ist, dann können sie mich gern haben…

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    1. Kornblume

      Ein Traktor ist kein Vehikel für die Autobahn – ein Soundsystem ist nichts für eine Innenstadtwohnung. Das sollte man beachten, bevor sich beides anschafft. Kopfhörer sind die beste Alternative – solange Sie nicht laut mitsingen. So wie mein Neu-Nachbar – dazu noch schief und falsch.

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  11. Andrea K

    Wir leiden auch sehr am unseren lärmenden Nachbarn . Jeden Tag i der festgelegten mittags Ruhe fängt sie an zu putzen . Saugen i schrubben möbel rücken drauf angesprochen lügt sie. Jeden Abend möbel rücken Tisch und Stühle so das alle sitzen können . Und dann wieder zurück das ist oft 23 Uhr bis Ruhe ist . Der Sohn zockt die ganze Nacht über unseren Schlafzimmer . Geräusch Kulisse ist irre. Sonntags früh um 6 kommt Papa vom Angel und unter unserem Schlafzimmer kegelt er mit Plastik Zeug. Wenn ihre Freunde kommen mit 2 kleinen Kindern ist es Wahnsinn rennen springen das längste war 5 Stunden am Stück. Wir hatten Gäste die Sinn nach 2 Stunden gegangen weil sie es nicht aus hielten . Wir sind oft oben gewesen und haben um Ruhe gebeten aber geholfen hat es nix . In den Ferien war ich u 23 Uhr 30 oben und hab um Ruhe gebeten. Die Antwort war das die Kinder schließlich Ferien hätten . Kommt mal runter hört euch das an . Aber neue das wollten sie nicht. Nur zum Verständnis mein Wecker geht um 4 Uhr 30 wir sind ratlos was wir tun sollen . Eigentumswohnung verkaufen oder klagen ? Hat ja überhaupt eine Chance!

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  12. Kornblume

    Weil wir NICHT in der Steinzeit leben, haben wir Gesetze, die das auskömmliche Zusammenleben regeln. Lärmschutzgesetze beispielsweise. Zuständig sind die Ordnungsämter, die schreiben Anzeigen (Schriftl. Protokolle sind nicht zu vermeiden / Zeugen sind günstig UND GLEICHZEITIG den Verwalter/Vermieter anschreiben!) und versenden Ordnungsgeldstrafen. Am WE gibt es in Berlin ein Bürgertelefon der Polizei: Für Berliner 46644664. Gestern erst gerufen — kamen nach 40 Minuten (am VORMITTAG; auch tagsüber gilt der Lärmschutz!) und setzten Ruhe durch — für`s Erste. Hilft das nichts und der Verwalter reagiert nicht, kann er tatsächlich auf Durchsetzung der Ruhezeiten verklagt werden, denn es liegt ein Mangel an der Mietsache vor. Bitte anwaltlich beraten lassen! In vielen Kommunen gibt es KOSTENLOSE Mieterberatung/Rechtsberatung. In Berlin sind das u. A. die QM (QuartiersManagements).
    ES GIBT KEIN RECHT AUF LÄRM, aber es gibt ein Recht auf RUHE! In diesem Sinne, allen Geplagten, viel Erfolg und erholsamen Schlaf jede Nacht.

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  13. Rainer

    Bei mir ist das komplizierter. Ich habe kein Problem mit Mietern sondern mit Gewerbeunternehmen. Die Musikschule unter mir ist vom Geräusch her im Rahmen. Außerdem höre ich Sie nicht jeden Tag und wenn dann nicht permanent, sondern nur für max. 1 zusammenhängende Stunde. Außerdem spielen einige Schüler ja auch sehr gut. Das entschädigt.
    Schlimmer ist im Erdgeschoss die Wirtschaft. Ich wohne im 2. Stock und über mir haben die so eine Art Entlüftungsanlage eingebaut. Wenn die voll aufgedreht ist, habe ich in meinem Schlafzimmer bis weit nach Mitternacht über 70 db A. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie froh ich war als ich mitbekam das der Laden pleite war. Jetzt aber laufen da wieder Typen rum. Ich hoffe schon die ganze Zeit, das die bloß nicht die Wirtschaft pachten. Dann habe ich wieder den Ärger mit der Anlage. Wenigstens weiß ich jetzt das das Ding da oben wegen einer gesetzlichen Vorschrift erbaut wurde. Jetzt kann ich wenigstens zur Behörde gehen und mich da beschweren, hoffe aber das die Pustemaschine wie ich Sie nenne noch einige Monate ausbleibt.

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  14. Abendsegler

    Sehr hilfreiche Kommentare, vielen Dank!
    Ich lebe seit 10 Jahren in einer 2-Z-Wohnung. Über mir ein Mann Dauer-Hartz IV, unter mir 2 junge Leute.

    Der über mir, Nachts aktiv. Die Unteren (neu) lärmen durch laute Musik und Gespräche.
    Vor 3 Jahren habe ich Nachtschicht gearbeitet, da ging es ja noch, dann verstarb die Frau unter mir unerwartet und nun habe ich diese Zwei Neue unter mir, die mit Musik und Bass lärmen, schon Vormittags.

    Nachtschicht musste ich aufgeben, denn von den Zwei war keine Rücksicht zu erwarten. Der über mir, wird auch immer schlimmer, hält mich oft stundenlang Nachts wach durch lautes Trampeln, fängt an zu putzen, usw.. Vor paar Monaten auch um 3 Uhr Nachts gehämmert, Waschmaschine läuft, usw..

    Ich habe fürchterliche Arbeitszeiten, muss um 2 Uhr nachts aufstehen. Kurz und gut, Vermieter sagt, sie könne nichts tun, außer ihnen anzuschreiben es zu unterlassen. Die unter mir behaupten, Musik sei tagsüber erlaubt, egal wie laut, selbst sogar das Ordnungsamt (ich hab sie 1x an einem Samstag Nachmittag angerufen). Ich weiß aber, dass Lärmbelästigung IMMER zu vermeiden ist. Also, es geht wirklich langsam an meine Gesundheit, weil ich kaum länger als 4 Stunden unter der Woche an einem Stück schlafen darf.
    Nun weiß ich was ich zu tun habe, bedanke mich recht Herzlich an die hilfreichen Kommentare und Erfahrungsberichte!

    PS: @Leon: Schon mal mit “Türken” in einem Haus gelebt. Wobei ich sagen muß, es gibt da auch Unterschiede wie in jeder Nation. Aber ich darf sagen, ich habe in eine türkische Familie hinein geheiratet und darf behaupten, dass sehr viele ihre Kleinkinder toben lassen, bis sie von selbst auf dem Sofa einschlafen, selbst meine Freundin hat es mit dem Jüngsten so gehandhabt. Ich hab sie oft gefragt, wieso sie ihn nicht zu Bett bringt. Sie meinte, er käme sowieso wieder raus. Also kurzum, sie konnte keine Ordnung schaffen. Meine Kinder waren allerdings ab 20 Uhr im Bett, ich habe arbeiten müssen und wollte Abends zur Ruhe kommen.

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