Nachbar kifft: Was regelt das Mietrecht diesbezüglich?

Von Mietrecht.com, letzte Aktualisierung am: 4. Oktober 2021

Cannabis-Geruch kann als Belästigung gelten

Mein Nachbar kifft: "Was kann ich tun?", ist dann die häufigste Frage.
Mein Nachbar kifft: “Was kann ich tun?”, ist dann die häufigste Frage.

Streitigkeiten untern Nachbarn haben oftmals die verschiedensten Gründe, Geruchsbelästigungen stellen nur einen kleinen Teil dieser dar. Wenn der Nachbar kifft oder raucht und dieser Rauch bzw. Geruch dann immer wieder den Weg in die Wohnungen anderer findet, kann das durchaus eine ernstzunehmende Belästigung darstellen. Grundsätzlich gilt das Prinzip der Rücksichtnahme, was durch eine solche Geruchsbelästigung mitunter doch leidet.

Was bestimmt das Mietrecht, wenn der Nachbar kifft? Haben betroffene Mieter Anspruch auf eine Mietminderung und welche Möglichkeiten haben Vermieter in einem solchen Fall? Auf diese Fragen geht der nachfolgende Ratgeber näher ein.

Das Wichtigste zum Thema „Mein Nachbar kifft und alles stinkt“

Kann Cannabis-Geruch eine Belästigung darstellen?

Wenn der Nachbar kifft und der Geruch andere Mieter beeinträchtigt, kann das als Geruchsbelästigung gelten. Das ist auch dann der Fall, wenn das Rauchen bzw. Kiffen noch im Rahmen des vertragsgemäßen Gebrauchs der Mietwohnung stattfindet.

Ist Cannabis-Geruch ein Grund für eine Mietminderung?

Stellt starker Cannabis-Geruch eine Einschränkung beim vertragsgemäßen Gebrauch der Mietsache dar, kann das durch aus eine Mietminderung begründen. Wie hoch diese ausfällt, ist vom Einzelfall abhängig.

Kann das Kiffen zur Kündigung durch den Vermieter führen?

Verstoßen Mieter durch Rauchen oder Kiffen gegen vertraglich festgehaltene Verbote oder gegen die Hausordnung, kann das zunächst eine Abmahnung begründen. Unterlassen Mieter das Verhalten nicht, ist eine Kündigung ebenfalls möglich. Das gilt auch, wenn sie durch ihr Verhalten andere belästigen.

Was kann ich tun, wenn mein Nachbar kifft?

Pauschale Regelungen im Mietrecht, wenn der Nachbar kifft, gibt es nicht. Die Rechtsprechung zum Rauchen lässt sich aber meist anwenden.
Pauschale Regelungen im Mietrecht, wenn der Nachbar kifft, gibt es nicht. Die Rechtsprechung zum Rauchen lässt sich aber meist anwenden.

Wenn der Nachbar kifft, auf dem Balkon oder am Fenster, und der Geruch zieht unentwegt in die eigenen vier Wände, müssen Mieter dies nicht in jedem Fall hinnehmen. Im Prinzip gelten die Regeln fürs Rauchen auch beim Kiffen. Pauschale Aussagen sind in beiden Fällen nicht möglich, denn ob es sich um eine Belästigung handelt, ist vom Ausmaß der Beeinträchtigung abhängig. 

Zunächst sollten betroffene Mieter allerdings mit dem Nachbarn, der kifft, das Gespräch suchen und darauf hinweisen, wie sich dieses Verhalten auf andere auswirkt. Eventuell kann hier schon eine Lösung gefunden werden. Ist das nicht möglich oder zeigen sich Nachbarn wenig einsichtig, ist der nächste Schritt, sich an den Vermieter zu wenden.

Ist durch den Cannabis-Geruch die vertragsgemäße Nutzung der Wohnung nur noch eingeschränkt möglich, kann dies einen Mangel darstellen. In diesem Fall ist der Vermieter dazu angehalten, diesen Mangel zu beheben. Auch hier sollte zunächst das Gespräch mit den kiffenden Mietern im Vordergrund stehen. Bringt ein Gespräch keine Lösung und besteht die Belästigung weiterhin, besteht die Option eine Abmahnung.

Das gilt besonders auch dann, wenn das Rauchen an bestimmten Orten, wie z. B. dem Balkon, vertraglich oder durch die Hausordnung untersagt ist. Bewirken Abmahnung nichts, kann aufgrund vertragswidrigen Verhaltens oder auch wegen Unzumutbarkeit bezüglich der Fortsetzung des Mietverhältnisses eine Kündigung ausgesprochen werden. Allerdings handelt es sich immer um Einzelfallentscheidungen, bei denen die Konsultation eines Anwalts ratsam ist.

Wenn der Nachbar kifft: Ist ein Mietminderung möglich?

Wen der Nachbar kifft, kann unter umständen auch die Polizei helfen.
Wen der Nachbar kifft, kann unter Umständen auch die Polizei helfen.

Wenn der Nachbar kifft und Vermieter nicht tätig werden, können Mieter eine Mietminderung gelten machen. So sollten den Mangel aber immer durch eine Mängelanzeige dem Vermieter mitteilen. Bei einer Geruchsbelästigung durchs Rauchen sind Minderungsquoten zwischen 4 und 20 Prozent möglich. Theoretisch lassen sich diese auch auf Belästigungen durch das Kiffen übertragen. Pauschal sollten Mieter hier jedoch nicht vorgehen, sondern sich im Zweifelsfall beim Mieterverein beraten lassen.

Mieter haben bei einer außergewöhnlichen starken Belästigung durch Cannabis-Geruch zudem auch noch andere Möglichkeit: Wenn der Nachbar sehr stark kifft, ist die Polizei zu rufen ein weiterer Weg. Der Besitz von Cannabis kann strafbar sein, besonders wenn es dauernd und in größeren Mengen konsumiert wird.

Quellen und weiterführende Links

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14 thoughts on “Nachbar kifft: Was regelt das Mietrecht diesbezüglich?

  1. Les P

    Nach meinem Wissen hilft der MV nicht bei Mieterstreitigkeiten untereinander. Ich habe selbst den gleichen Fall – ich werde jedoch gar nichts unternehmen – das ist genau richtig, oder, die Polizei rufen und der Nachbar weiss dann genau , dass du ihn angezeigt hast. :-O Leute die Drogen konsumieren sind zumindest mir schon immer suspekt und die Hölle die man nach der Anzeige dann hat, da kann ich gern drauf verzichten. Besonders wenn man wie ich in einer üblen Gegend wohnt mit netten Leuten überall, wird man ab dann erst richtig Spass haben. Aber generell ist es von den Leuten schon eine grosse Sauerei und sie machen es nur um zu provozieren. Aber vllt. ist ja mal die Verwaltung zufällig vor Ort oder sogar die Polizei was hier öfter der Fall ist und in anderen “Ghettos” ja auch.. Nachbarn – es gibt nichts schöneres…:-(

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    1. asdfasd

      einfach drauf ansperchen!!
      die meisten kiffer haben sowieso angst vor der polizei, d.h aber nicht das man sofort mit der polizei drohen sollte. Einfach nett drauf ansprechen.
      ich kenne viele kiffer, aber keiner von denen will jemandem etwas antun. ganz im gegenteil.

      und wenn du in einer üblen gegend wohnst, hast du andere probleme als nur den gestank.
      menschenverstand einschalten, schauen ob der nachbar freundlich ist und einen zurück grüßt, wenn ja, freundlich mit ihm reden. nicht drohen denn das mag keiner.
      eine lösung finden “nachts nurnoch rauchen, fenster schliessen”
      komme mir bei den tipps blöd vor, da jeder der bisschen nachdenkt, drauf kommen kann.

      meiner meinung nach, suchst du nur nach möglichkeiten dich auf zu regen, denn du meckerst nur, statt zu schreiben, was dich genau stört.

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  2. Gabriela

    …Das mit dem Kiffen ist echt interesant….
    bei mir im Haus Kiffen 3 Haushalte es ist voll brrrrrr
    Polizei kam Tür würde nicht geöffnet
    Reden kann man nicht mit den Personen
    da jeder es den anderen zu schiebt…
    es geht seit Jahren….
    Verwaltung weiß auch Bescheid…
    Ich habe den Eindruck das dieser Personenkreis irgendwie Narrenfreiheit haben in unserer Gesellschaft…

    und das Schlimme ist dass einige Mieter hier sogar im Haus die Augen zumachen und den Geruch angeblich nicht mit bekommen….

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  3. Mieter1987

    Ich habe auch etliche kiffende Nachbarn. Leider weiß ich auch nicht so recht, was ich da machen soll. Klar, ich könnte sie darauf hinweisen, dass mich der Geruch insbesondere auf dem Balkon und zuweilen beim Lüften stört, aber Drogenkonsumenten sind in der Regel nicht kompromissbereit und verharmlosen ihre Sucht sowieso. Raucher denken sich ja auch nichts dabei, wenn ihre Abgase bei Mitmenschen landen. Immerhin schaden sie sich selbst die ganze Zeit und sie leben ja noch. In einer solchen Nachbarschaft hat man kein Recht auf Gesundheit.

    Schlimmer wiegt für mich aber ein anderer, damit verbundener Mangel: Über die Badezimmerlüftung dringt leider auch immer wieder der Geruch von den Nachbarn in meine Wohnung. Da kann auch schon mal Cannabisgeruch dabei sein, aber vermengt mit anderen intensiven Gerüchen, sodass der Geruch oft nicht eindeutig isolierbar ist. Als der Lüfter vor drei Jahren repariert wurde, stellte der Handwerker fest, dass die Lüftung nie funktioniert hatte, obwohl er Geräusche machte. Nun wurde ein funktionstüchtiger Lüfter eingebaut, aber der Geruch dringt unvermindert weiterhin in meine Wohnung. Da es sich hierbei offensichtlich um einen Baumangel handelt, überlege ich, den Lüfter auszubauen, das Loch zuzutapen und durch ständiges Lüften für ausreichend Ventilation zu sorgen. Immerhin wurde der Raum davor 10 Jahre lang ja auch nicht elektrisch gelüftet und ein Fenster gab es auch nicht. Ich wohne alleine und die Badezimmertür steht daher immer offen, beim Duschen, Stuhlgang, Waschen, etc. Tag und Nacht. Wenn man dann regelmäßig auf Durchzug stellt, entsteht auch kein Schimmel. Werde ich so umsetzen.

    Leider bin ich auf die Wohnung angewiesen. Für einen billigen Mietpreis muss man leider auch den unangenehmen Teil unserer Gesellschaft ertragen.

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  4. Immo

    Hallo!

    Ich bin Eigentümer von mehreren Wohneinheiten und dadurch werde ich auch das öfteren damit konfrontiert. Ich stehe aber mittlerweile anderst zu diesem Thema, da ich persönlich finde, dass hier die Kommentare, wie auch Sichtweisen ziemlich überzogen sind. Ich habe lieber 10 Kiffer auf einem “Haufen” wie 10 betrunkene, die laut und dazu noch aggressiv sind… Meine Erfahrung ist, dass zum einen viele Kiffer absolut intelligent sind und zum anderen meist absolut friedlich und höflich (es mag auch Ausnahmen geben) Unter anderem ist das eine absolut veraltete Sichtweise, denn mit Blick auf die Materie ist Cannabis für viele Menschen eine Selbsttherapie und in der Medizin hoch anerkannt als Wundermittel, weshalb dieses auch immer mehr Menschen verschrieben bekommen.
    Wer sich mal intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt hat, würde nicht behaupten, dass Kiffer Kriminell sind, denn Cannabis ist schon längst in jeglichen Gesellschaftsschichten angekommen. (Cannabis wird auch erbgut mit Kultur genannt) Diese Kiffer, die ich kenne, sind froh, wenn sie ihre Ruhe haben. (Natürlich mag es auch Ausnahmen geben)
    Leider ist bei vielen immer noch dieses Schubladendenken – Cannabis ist eine böse Droge, aber Alkohol geht klar, obwohl Alkohol Platz 1 der schlimmsten Drogen weltweit ist. SOGAR Heroin kommt nach Alkohol….Da stellt sich mir die Frage, wieso das alle in Ordnung finden???? Und wie das überhaupt sein kann??? Ich möchte Cannabis keinesfalls verherrlichen, aber für mich steht das ganze in einer ganz falschen Relation! Mag sein, dass es Menschen gibt, die sensibel auf den Geruch reagieren, ich persönlich finde da gibt es weitaus schlimmeres. Wenn jemand gerne und regelmäßig mit Knoblauch kocht, oder Fisch liebt kommt das auf dasselbe raus. Meiner Meinung nach spielt einfach die persönliche Haltung und das leider immer noch oft diesbezüglich eingeschränkte denken eine große Rolle. Ich bin mir auch sicher, wenn Sie denjenigen, die Kiffen nicht herablassend entgegentreten, sind diese sicherlich für einen Kompromiss bereit! Meine Erfahrung!

    Mal davon abgesehen, wird das ganze mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit in der nächsten Zeit kein Problem mehr darstellen, da es in Deutschland zu einer Entkriminalisierung/Legalisierung kommen wird. Die meisten Politiker, Behörden, Richter wie auch sonstige höhere Positionen stimmen dafür.

    Villeicht überdenken manche ihre Aussagen oder Klischeedenkweisen und setzten sich mit der Materie auseinander dann bin ich mir sicher, dass einige das mit einem anderen Blickwinkel betrachten können!

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    1. Gerhard

      Hallo lieber Vermieter,
      es geht hier nicht darum, wer welche Drogen konsumieren darf, und welche nicht. Es geht darum, wo die Freiheit des einen anfängt und damit die Freiheit des anderen aufhört.
      Wir selbst sind betroffene in einer Nichtraucherwohnung, 6 Jahre hatten wir keinerlei Einschränkungen, da der einzige starke Raucher über uns wohnt (oberste Etage) und der Dampf aus dieser Wohnung nach oben abzieht und daher sonst keinen stört.
      Nun ist aber eine Raucherin unter uns eingezogen und seitdem zieht dieser Mief bei uns in die Wohnung.
      Wenn mal jemand mit Knoblauch kocht oder einen Fisch zubereitet, dann hat das i.d.R. eine zeitliche Begrenzung, die den anderen Mietparteien zuzumuten ist. Wenn aber mitten in der Nacht, wenn wir bei offenem Fenster schlafen, dieser Rauch-/ Cannabis-Geruch ins Schlafzimmer zieht, ist die Nacht gelaufen.
      Das Problem ist an dieser Stelle, dass wir uns quasi nicht wehren können. Wir sind auf die Rücksichtnahme und Kompromissbereitschaft der Mieterin, die leider eher schwach ausgeprägt ist, angewiesen. Sie hingegen ist in keinster Weise von uns abhängig. Sie kann die Türen und Fenster nach Belieben öffnen und schließen, wodurch unsere Wohnung für uns faktisch nicht mehr nutzbar ist.
      Ich nehme es als eine ziemliche Ungerechtigkeit wahr, dass stets der Nichtraucher nach Auswegen suchen muss (nicht zuletzt ein Wohnungswechsel), der Raucher aber seinen Lebensstiel ungehindert zelebrieren darf. Ein Kompromiss geht immer in beide Richtungen, ist aber mit Rauchern selten zu erzielen, wie ich bereits von mehreren Fällen aus dem Freundeskreis weiß.
      Es geht also um handfeste Erfahrungen, nicht um Klischees.

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    2. S.d

      Und was ist mit den Kindern die das Tag und Nacht reichen müssen im Sommer bei über 30 Grad soll ich die Fenster schließen daß sich die Nachbarschaft zu trönnen kann ?? Ne das geht zu weit !!! Ich habe nix gegen Leute die kiffen du hast auch Recht mit den Säufer aber ein spatzier Gang am Abend und ein zwitchern ist doch besser wie die Nachbarschaft kaputt zu machen auf Dauer gibt das auch nur Stress.

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    3. JCarnelia

      Was bringt es mir, dass Kiffer angeblich immer friedlich sind, wenn es dann doch im Schlafzimmer stinkt.
      Versuch doch mal im Sommer, bei Temperaturen wie jetzt, zu schlafen, wenn der Nachbar unter mir jede Nacht durchmacht und dabei kifft. Reden kann man mit dem auch nicht, der versteht kaum deutsch und auch sowieso scheint ihm alles egal zu sein. Ich habe bereits einige Nächte im Wohnzimmer auf dem Sofa übernachtet, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Besonders der “kalte” Geruch nervt, wenn der langsam und anhaltend in die Wohnung kriecht.

      Was soll ich also tun, ausziehen? Ich wohne hier seit 20 Jahren und der Typ ehrst seit etwas über einem Jahr…

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    4. Misses

      Das kann ich nur allen empfehlen, sich einfach mal mit der ganzen Materie auseinander setzten. Erst wenn man genug Informationen hat und sich nicht nur mit den alten Kamellen beschäftigt sehen es danach mal anders. Lasst die Menschen doch leben wie sie sind oder beschweren die kiffer sich bei euch das ihr ständig auf Spionage geht ?!

      Wie schon gesagt wurde die schlimmste Droge ist Alkohol Menschen sterben, werden krank zeigt mir doch mal einen kiffer der davon verstarb oder erkrankt ist. Geht nicht Cannabis ist in der Medizin ein großer Bestandteil um Menschen vor Rheuma Angstzuständen sogar in manchen fällen bei Krebs werden sie eingesetzt. Bei Wirbelsäulen Verletzung führt Cannabis dazu schmerzlindernd zu wirken. Ich könnte so viele Sachen aufzählen wo es als schmerzlinderndes Medikament verabreicht wird.

      Also ich weiß Menschen haben alle eine persönliche Meinung dazu aber Hand aufs Herz kiffer sind wohl die angenehmsten Mieter die es gibt. Dazu muss ich auch sagen viele Menschen die kiffen stehen in Führungspositionen im Management bei CEO‘s Verwaltungen oder sonst wo im Büro.
      Lasst diese Vorurteile und lernt Menschen selbst kennen und wenn es euch stört sprecht die Mieter an. Immer diese hinter dem Rücken beim Vermieter anscheissen finde ich unter aller Sau. Legt diese Energie doch einfach mal in Sachen die im Leben wichtig sind wie Hungersnot in anderen Ländern oder der Klimawandel , steckt euren Einsatz in Menschen die Hilfe brauchen und verschwendet nicht die Zeit der anderen und eure Zeit selbst sich mit den Vorurteilen und wiederlichen Aussagen ständig zu beschäftigen wenn ihr schon so „erfahren“ seit das informiert euch richtig.

      Immer diese garstigen Menschen die nur dafür leben andere irgendwo anzuscheissen.

      Danke & schönen Abend

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  5. Lizrea

    Wir haben seit gestern auch Kiffer im Haus… und wir alle nerven uns jetzt schon. Der Gestank ist nicht auzuhalten und mir wird davon richtig übel. Was hab ich davon das die angeblich “intelligen und friedlich” sind, wenns mir dabei schlecht geht? Ich kann so ja nicht mal mehr auf dem Balkon sitzen und meine Tiere finden es auch nicht toll. Und der ganze Gestank zieht sogar durch die Lüftung hoch in die Wohnung.

    Antworten
  6. G.M.E.B.

    @Immo
    Genau, die meisten Leute die Kiffen sind Intelligent.. ich lach mich tot… Das ist doch völlig irrelevant und der größte Schwachsinn den ich gelesen habe! Hier geht es nicht darum ob kiffen gut oder schlecht ist oder ob Kiffer gut oder schlecht sind. Fakt ist, es ist ein psychoaktiver Wirkstoff und als Mieter hat jeder ein Recht darauf ohne Einflüsse psychoaktiver Wirkstoffe zu leben. Wenn mein Nachbar in seiner Wohnung Alkohol konsumiert dann tut uns das nichts; wir riechen es nicht, wir atmen es nicht ein und selbst wenn, hätte es keinen schlechten Einfluss auf unsere Gesundheit. Durch den Kanabiskonsum unseres nachbarn aber erwischt es uns wenn wir pech haben in unserem fensterlosen Bad während ich meine kleine Tochter bade und sie inhaliert alles schön ein. Davon hat sie schon ein Krupphusten bekommen! Wenn ich dann sowas lese packt mich die Wut. Ich würde alles dafür geben dass an stelle des Kiffernachbarn ein Trinker einzieht. Der Kiffer nachbar darf übrigens sein eigenes Kind laut Jugendamt garnicht erst behalten weil die Freundin sogar in der Ss gekifft und nun Psychosen bekommen hat. Sie dröhnen das eigene Kind in der Wohnung mit Kanabis zu. Intelligente Kanabiskonsumenten sehen anders aus! Und allen anderen Kiffern die ich kenne mangelt es auch deutlich an Intelligenz. Dass du das Kiffen mit Kochen mit Knoblauch oder Fisch gleichsetzt erklärt auch so einiges für mich..

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  7. Aebischer

    Ich hab eigentlich nichts gehens kiffen, da wirklich viele chillen und runterkommen, entspannen. Aber leider bin ich Bi-Polar und bei mir löst es genau das Gegenteil aus. Ich werde Angespannt und es ist wie Red Bull trinken. Man kann nicht einschlafen und wird Manisch und es ist schon Morgrn und man kann immer noch nicht einschlafen. Schlimm ist es wenn den ganzen Abend gekifft wird, 6 bis 8 Joints. Da es Sommer und heiss ist, und in der Nacht nur kühle Luft reinkommt, hab ich offen. Aber es ist auch wenn Freunde Kiffen in der Wohnung oder freien. Häufig hilft nur noch Temesta ein starkes Benzo, was man nicht als Dauerlösung nehmen soll, weil es abhängig und Süchtig macht. Ich hab nur was gegens Kiffen, weil es bei mir gerade umgekehrte Wirkung erzeugt. Statt Entspannung, Anspannung. Aber da können ja die Kiffer nichts dafür. Ich bin ja auch ein Zucker Juncki, nur Schade ich mich damit selbst und weil ich keine Kinder habe, dann die auch nicht. Wie kann ich verlangen dass sie auf was verzichten oder reduzieren, wenn ich es selst nicht kann. Nur zum Thema Drogen, Zucker ist wohl die nicht anerkannteste Droge die es gibt, im Gehirn wirkt sie wie Crack und macht am meisten Süchtig. Darauf zu verzichten oder Reduzieren klappt Höchstens 3 Monate und dann hast du richtig kohldampf auf Süssgetränke. Und die Krankheiten die es auslöst können die ähnlichen sein wie bei einem Alkoholiker und noch viel mehr. Nur zu diesem Thema was ist erlaubte Droge und was nicht. Und wir gewöhnen unsere Kinder schon daran und sie werden überall versucht süsses zu essen. Ich kenne fast keine stark übergewichtige Kiffer.
    Viel schlimmer ist es wenn meine Nachbarin seit 2 Monaten die Abfallsäcke nicht Entsorgt und ich riesen Fliegen in der Wohnung habe und Kackerlacken sich noch einnisten, die lieben diesen Geruch. Zum Glück bin ich nicht in einem Getho Haus wo geschrien wird und Gewalt altäglich ist

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  8. Hoffmann

    @Immo.

    Na das ist ja alles schön und gut. Ihre Nichtkiffenden Mietparteien werden sich bedanken.
    Seit 2 Wochen ist in dem Wohnhaus wo ich wohne auch ein Cannabis Konsument eingezogen.

    Im Sommer schlafe ich gerne bei offenen Fenster. Wenn der Nachbar kifft, habe ich unentwegt Husten anfälle,
    die letzten Nächte konnte ich kaum schlafen. Und am nächsten Morgen das gleiche Problem.

    Man kann doch eine Droge nicht verharmlosen, indem man sie mit anderen vergleicht. Der Nachbar setzt sich zudem auf’n weg zur Arbeit hinter das Steuer. Ich gehe nicht davon aus, das er dies Nüchtern tut. Aber Hey “Das sind doch alle “nette absolut Intelligente und höfliche Menschen”. Ob sie das auch noch so sehen werden, wenn Sie oder einer ihrer Liebsten bei einem Unfall etwas passiert???

    Aber ich habe sicherlich ein zu “Eingeschränktes Denken”. Na dann, Herzlichen Dank.

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